Auf den Spuren der Neubukower Stadtgeschichte

Wer mehr über die Geschichte Neubukows erfahren möchte, kann auch 2026 an geführten Rundgängen durch die Stadt teilnehmen. Unter dem Titel „Auf den Spuren der Stadtgeschichte“ werden bis zum 19. Dezember Führungen angeboten.

Neubukow kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Stadt wurde im Jahr 1250 erstmals urkundlich erwähnt und bereitet sich derzeit auf ihr 777-jähriges Jubiläum im kommenden Jahr vor. Die Stadtführungen bieten daher eine passende Gelegenheit, sich bereits vor dem großen Festjahr mit der Entwicklung Neubukows zu beschäftigen.

Bei einem Rundgang lässt sich Stadtgeschichte unmittelbar an Gebäuden, Straßen und Plätzen nachvollziehen. Orte, an denen Einwohner täglich vorbeikommen, erhalten durch historische Informationen eine neue Bedeutung. Gleichzeitig können Besucher erfahren, wie sich die Stadt im Laufe der Jahrhunderte verändert hat.

Mit Heinrich Schliemann ist zudem eine international bekannte Persönlichkeit eng mit Neubukow verbunden. Die Stadt trägt deshalb die Bezeichnung Schliemannstadt. Die Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte am Brink erinnert an den Archäologen und sein Leben.

Die Führungen richten sich sowohl an Gäste als auch an Einwohner. Gerade für Menschen, die schon lange in Neubukow leben, können die Rundgänge neue Einzelheiten über die eigene Stadt vermitteln. Weitere Führungen werden bis zum
19. Dezember 2026 angeboten.